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Was passiert wenn ein Geschäftsmann

    

     in dem Motorsport „Stockcar“ sich betätigt?

 sich mit vielen verrückten Typen abgibt?

 sich den ganzen Tag mit Stoppel herum ärgert?

 einen Olli kennt?

 nicht raucht aber „Becks“ trinkt?

 zuviel „Werner-Filme“ intus hat?

    Wisst ihr es?

 Nein?

 Dann hier die Antwort.

Durch das Stockcar fahren auf holprigen Strecken und das Anecken an gegnerische Fahrzeuge wird im zusammen hang mit anderen durch geknallten Personen die diesen Sport betreiben, der hintere Linke Hirnlappen sehr ins schleudern gebracht wodurch kleine Luftbläschen sich bilden. Wenn dann noch der nette Geschäftsmann,den Stoppel den ganzen Tag um sich hat und einen Olli kennt der immer viel laut fragt, kommt es dann durch das nicht Rauchen aber "Green Lemon" trinken zu einem Chemischen Prozess, wo sich dann aus den Reihen von Luftbläschen und den Genuss von Werner Filmen eine art Quatschblase entwickelt, dich durch viele kleine Kanäle und Kreuzungen zum Großhirn vorstößt und dieses dann mit einer Flut von verschiedenen Daten, so genannte Gedanken , überhäuft.

Wenn dann noch ein etwas anderes Rollergefährt und eine Kiste „Beer“ in der Nähe steht, implodiert förmlich diese mit Daten gefüllte Quatschblase ,nachdem sie die Kreuzungen überwunden hat, im Großhirn. Dort entwickelt sie sich zu einer Idee. Diese muss dann nur noch zum Audioconverter geschickt werden, welcher  sich unterhalb des Hirns befindet.

Geschieht dieses, hört man dann folgendes:

Ich brauch Stangen, Schweißgerät, ich baue einen Bierkastenbeiwagen an diesen Roller.

Man beachte das man in diesem Moment dem doch nun sehr von Arbeitswut überfluteten Geschäftsmann nicht in die Quere kommt, sondern ihm genüsslich dabei zuschaut wie er sich daran macht seine Idee um zu setzen.

Ich kann nur sagen ein wenig bekloppt sind wir doch alle, den als der Biekastenbeiwagen fertig war lachten wir alle doch herzhaft und sagten geile Idee.

Doch solle man mit dem Gefährt zum Tüv?

Naja, die Tüv-Prüfer(die Fahrer im Fahrerlager und die Besucher in Sanitz wo dieses Exemplar das erste mal gezeigt wurde) waren nur noch Sprachlos vor lauter Begeisterung. Schaut es euch selbst an und schaut euch die anderen aus implodierenden Quatschblasen entstandenen Werke an.

Der Text ist unserem Sascha G. gewidmet.

Viel Spaß euer Stoppel

 


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